Postview im System aktivieren Postview aktivieren Postview ist ein Tracking-Verfahren, das registriert, ob ein Nutzer ein Werbemittel gesehen hat. Sobald das Werbemittel sichtbar ist, wird ein Cookie gesetzt. Kommt es anschließend zu einem Kauf im Shop des Advertisers, wird der Sale dem Publisher gutgeschrieben, auf dessen Werbefläche das Postview-Mittel angezeigt wurde. 1. Postview für eine Kampagne aktivieren Voraussetzungen: Kampagne ist im System angelegt Cookie-Laufzeit ist definiert HTLP-URL ist verfügbar (optional) Durchführung: Kampagne aufrufen Navigiere zum Kampagnen-Kontrollzentrum und öffne die gewünschte Kampagne. Tracking-Einstellungen öffnen Wechsle zum Reiter Einstellungen und klappe den Abschnitt Tracking-Einstellungen aus. Postview-Modus konfigurieren Im Bereich Postview-Modus stehen drei Optionen zur Verfügung: Postview deaktiviert (Standard) Postview systemweit aktiv Postview für ausgewählte Partner aktiv Wähle: Systemweit aktiv , um allen Publishern Postview zu erlauben Für ausgewählte Partner aktiv , um nur bestimmten Publishern die Nutzung zu erlauben Cookie-Gültigkeit hinterlegen Trage im entsprechenden Feld die gewünschte Cookie-Laufzeit (z. B. 7 Tage) ein. HTLP-URL (optional) Trage im entsprechenden Feld die HTLP ein, falls diese vorhanden ist. 2. Postview für bestimmte Publisher aktivieren Ist Postview nicht systemweit freigeschaltet, sondern nur für ausgewählte Publisher vorgesehen, erfolgt die Freigabe manuell über das Verbindungsmenü. Durchführung: Verbindungen aufrufen Navigiere über den Reiter Publisher zum Menüpunkt Verbindungen . Kampagne auswählen Wähle den entsprechenden Advertiser und die Kampagne aus, damit der gewünschte Publisher angezeigt wird. Postview für Publisher freischalten In der Spalte Postview den Wert von Nein auf Ja setzen Änderungen speichern (Voraussetzung: Es besteht eine aktive Verbindung zur Kampagne.) Zusammenfassung Postview erfordert Cookie-Einstellungen Aktivierung erfolgt über die Kampagnen-Einstellungen Optional kann Postview auf bestimmte Publisher beschränkt werden Freigabe für einzelne Publisher erfolgt über das Verbindungsmenü Optional kann eine HTLP hinterlegt werden